22.09.2013

Brisbane-Festival im Freien, der Saftladen unseres Vertrauens und auf Koalajagd

Diese Woche hat zu Beginn gar nicht nach einer aufregenden Woche ausgesehen, am Ende entpuppte sie sich dagegen als erlebnisreiche Woche mit vielen kulturellen Highlights. Am Dienstag ging es am Nachmittag erst einmal in die City, um das Brisbane Festival zu besuchen. Nach einem ausgiebigen Spaziergang entlang dem Brisbane Fluss mit SonnenuntergangsromantikKüssend, einem Ritt auf ‘nem Känguru und einem leckeren Frucht-Shake in so 'nem Saftladen, sind wir am Abend zu einer Lichtershow gegangen. Als Teil des Brisbane Festivals wurde direkt auf einem Boot am Brisbane River eine Lichtinstallation mit musikalischer Umrahmung dargeboten. Das war schon spektakulär, aber auf jeden Fall nicht so spektakulär wie der Fruchtshake von der "Oasis Juice Bar“, der Saftbar unseres Vertrauens. – "oh Mann is der lecker!" Cool






Freitag ging es dann gleich zur nächsten Darbietung im Rahmen des Festivals – zur "Symphonie an der Flussbühne", (Ich weiß, für einige kommt das jetzt bestimmt etwas überraschend , aber es war wieder einmal direkt am Fluss Zunge raus). Der freie Eintritt und die Aussicht auf ein kleines Abend-Picknick unter dem Sternenhimmel haben das sehr interessant für uns gemacht. Mit Verdi, Tschaikowski und Co. im Freien was schnabulieren und das alles unterm Sternenzelt – Why not?! Lachend Danach sind wir noch ein wenig durch die Stadt und haben das Nachtleben der Stadt bewundert.




Am Sonntag sind wir dann mit Heathers Auto zum Daisy Hill National Park auf Koala-Jagd gegangen, denn es muss doch verdammt nochmal ein paar Koalas in freier Wildbahn geben?! Ums kurz zu machen: wir haben natürlich nur Wallabys, und ein paar Piepmätze gesehen. Die knuffigen Koalas konnten wir nur im Besucherzentrum beim Schlafen beobachten – tolles Ding!Brüllend Zumindest war der Eintritt frei Lächelnd



 


Zusammengefasst: Geile Woche, geiler Saftladen, überall freier Eintritt und immerhin ein paar schlafende KoalasP.s.: Bei Aldi waren auch noch deutsche Wochen, ich glaube es gibt demnächst Wurst mit Spätzle und Rotkohl Cool




15.09.2013

Deutsche Hausmannskost

Am Freitag haben wir mal zur Abwechslung gekocht - es war wieder Zeit für ein richtiges, deutsches Essen Zwinkernd! Also gab es Bouletten mit Buttererbsen, Kartoffeln (natürlich) und Soße und zum Nachtisch Apfel- und Beerenstrudel mit Vanilleeis. Das Essen ist super angekommen... haben sie zumindest gesagtZunge raus.
Kleines Kompliment noch an meine (Lisas) liebe Mama: Letztens habe ich deinen Kartoffelsalat gemacht und Conner, der jüngste Sohn, der immer still wie ein Mäuschen ist, hat ihn für gut befunden und tatsächlich nach dem Rezept gefragt Zwinkernd.
So, nun müssen wir leider wieder weiter an unserem Essay schreiben, das bis morgen fertig sein muss Unentschlossen. Ja, wir wissen, ihr könnt es kaum glauben, aber wir haben hier wirklich was für die Uni zu tun.

09.09.2013

Camping im Hundepark? Why not?!

Samstag war es wieder soweit: der Ozean hat gerufen. Also haben wir uns mit Greta und Heather auf einen Wochenend-Camping-Trip an die Gold Coast, genauer gesagt nach Burleigh Heads, gemacht. Und wir hatten eine Premiere.... *Trommelwirbel*.... Ronni hat sich hinters Steuer gewagt. Zwar sind in den ersten 10 Minuten jedes mal die Scheibenwischer losgegangen, wenn wir abbiegen wollten, aber er hat sich super mit dem Linksverkehr geschlagen und uns sicher ans Ziel gebracht (Obwohls das erste mal war, is er 100 mal besser gefahren, als Heather).
Der eigentliche Plan war die Unterwasserwelt mit unserem Schnorchel-Equipment ein bisschen zu erkunden und eine Trainingseinheit im Surfen von unserer Supersurferin Greta zu bekommen - allerdings hat uns der Wind einen Strich durch die Rechnung gemacht, also haben wir uns mit faulenzen, die Sonne genießen und in den Wellen schwimmen begnügt. Hinterher waren wir mit Sand paniert und sahen aus wie ein Schnitzel - apropos Schnitzel, das kennen die Aussis auch, zumindest vom Hörensagen und es is sehr witzig, wie die das aussprechen Lachend.
Am späten Nachmittag sind wir dann Richtung Currumbin National Park gefahren, um unser Nachtlager aufzuschlagen...
Memo an mich selbst: Baue dein Zelt möglichst nie im Dunkeln auf, außer du hast zufällig einen Scheinwerfer in Stadiongröße dabei. Dann vergisst du zumindest nicht eine Zeltwand mit Haken zu befestigen und wirst nicht die ganze Nacht vom Sturm wachgehalten, der daruntergekrochen ist und das ganze Zelt zum Wackeln gebracht hat. Dann musst du auch nicht mitten in der Nacht raus, dein Zelt zu Ende aufbauen und feststellen, dass dieser riesige Sturm eigentlich nur ein Lüftchen war, denn danach hat das ganze Gewackel aufgehört Zwinkernd!
Der nächste Morgen hat zum Glück super begonnen: mit Bananenpancakes und Ahornsirup Lächelnd. Nachdem alles zusammengepackt war, sind wir wieder Richtung Gold Coast gefahren. Auf dem Weg dorthin haben wir noch an einem kleinen aber feinen Farmer Market und einem Bach angehalten, in dem es (angeblich gefährliche) Aale gab - wir haben uns trotzdem durch getraut Zwinkernd.

Burleigh Heads war nach wie vor sehr windig, deswegen haben wir entschieden, weiter Richtung Norden zum Surfers Paradise zu fahren, was eine gute Entscheidung war, denn trotz Windes wurden wir dort nicht so stark paniert und der Strand war leerer und viel idyllischer UND Ronni konnte doch noch surfen gehen. Die Mädels hatten eigentlich noch vor zu fischen und deswegen im Vorhinein Hühnerhaut besorgt Verschlossen - die hat gerochen, wie der Tod. Aus dem Fischen ist nix mehr geworden, aber die "Riesenvögel" (Ibisse) haben sich um die Haut gekloppt, wie in einem Rugby-Spiel.
Mittlerweile haben wir sogar schon sowas ähnliches wie ein Ritual: immer wenn wir uns auf einen Trip machen, halten wir bei McDonalds und essen ein Eis - kostet nämlich nur 30 Cent Lachend!










 Hier ein kleiner Einblick in den australischen Linksverkehr und der Beweis: Ronni is gefahren!
Video zum Linksverkehr auf Australischem Highway

01.09.2013

Vatertag in Australien - ein schöner Tag für den 'Bridge to Brisbane Lauf'


Pünktlich um 3:30 Uhr sind Alex und Ich aufgestanden, um rechtzeitig zu dem 10-Km-Lauf in Brisbane zu kommen. Wir haben uns die Startnummern angepinnt und sind mit dem Auto zu einem zentralen Busbahnhof gefahren, um mit einem Shuttlebus in die Stadt zu gelangen. Schon der Shuttlebus vermittelte uns irgendwie den Eindruck, dass wir etwas ganz besonderes sind :-)


 Ab 6:00 Uhr war dann die Menge kaum noch zu halten und nach australischer Pünktlichkeit begann der Lauf dann 6:15Uhr mit etwas Verspätung. 
Wir mussten zu Beginn eine Brücke erklimmen und damit war der erste Kilometer auch schon fast rum. Auf der Strecke gab es Live-Musik und frische Getränke, außerdem diverse Cheerleaderinnen, die uns sehr motiviert haben Zwinkernd (leider hab ich von den Cheerliderinnen kein Bild, wofür ich mich bei den männlichen Lesern an dieser Stelle schon mal entschuldigen muss WeinendZunge raus)
Nach 48 Minuten sind wir dann ins Ziel gekommen und wurden mit einer frisch gedruckten Tageszeitungen, einem Trikot und einem feschen Hut begrüßt. Immerhin bin ich Platz 1644 von 24.600 gewordenCool.